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„Bittere-Pillen“-Autor Kurt Langbein plädiert für mündige Patienten – tolles Interview auf SWR1

Gerade läuft auf SWR1 Baden Württemberg – ein toller Radiosender – SWR1 Leute, eine Sendung, die werktäglich Interviews mit Persönlichkeiten der Zeitgeschichte führt. Heute zu Gast: Bittere-Pillen-Autor Kurt Langbein. Als einer der bekanntesten Medizinjournalisten des deutschsprachigen Raums gilt er Kritiker einer zu eindimensionalen Schulmedizin und plädiert für den mündigen Patienten. Der Autor des medizinkritischen Sachbuchs „Bittere Pillen“ Kurt Langbein ist heute zu Gast bei SWR1 Leute, einem sehr interessanten werktäglichen Radioformat. In seinen Büchern und Verlautbarungen plädiert der Medizinjournalist für mündige Patienten. Und damit gegen das unkritische „Hinnehmen“ von Diagnosen und Behandlungsformen. Seine Historie: der Journalist erkrankte selbst vor fünf Jahren an Prostatakrebs. Heute sagt er, dass er dank einer Mischung aus Schul- und Naturmedizin in Kombination mit psycho-onkologischer Behandlung geheilt wurde. Medinzinisch gilt Langbein heute als gesund und hat sich seither sein Schicksal zur Berufung gemacht. Seine Mission: Das Phänomen Heilung und die körperlichen und psychischen Implikationen. Prädikat Buch: Wahrscheinlich lesenswert, wir kennen es nicht: Weissbuch Heilung – wenn die moderne Medizin nichts mehr tun kann. Prädikat Audio-Podcast SWR1: Absolut hörenswert! Sobald wir den Podcast haben, verlinken wir hier. Audiodatei zum downloaden hier (mp3). Hier finden Sie die Website von Kurt...

Achtung Augenflimmern: Oft ein Symptom für Schlimmeres

Augenflimmern kann unterschiedlichste Auslösern haben. Meist ist Stress verantwortlich, aber auch bestimmte Krankheiten können den unangenehmen Nebeneffekt auslösen. In jedem Fall sollte das Symptom mit einem Arzt besprochen werden, um die Wurzel der Beschwerde behandeln zu können. Flimmernde kleine Schneeflocken, Lichtpunkte oder ähnliches erscheinen im Blickfeld. Sie verändern Intensität und Farbe, behindern die Sicht. Augenrauschen oder –flimmern gehört zu den Rätseln der modernen Medizin. Die Sehstörung ist keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom. Sie kann entweder dauerhaft oder auch nur kurzzeitig auftreten. Oft tritt dieser mysteriöse Effekt kombiniert mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Tinnitus, Konzentrationsproblemen, Benommenheit oder Depressionen auf. In dunkler Umgebung fallen den Betroffenen die flimmernden Punkte besonders auf. Es bleibt, auch wenn sie die Augen schließen. Dauerhaftes Schneetreiben vor dem Auge kann diverse Ursachen haben. Kurzfrisitges Flimmern dagegen dauert meist nur einige Minuten oder Stunden, und ist oft eine Folge von Stress. Häufig auch in Begleitung von Migräne. Auch bei der lang anhaltenden Variante des Phänomens kann psychischer oder physischer Stress der Auslöser sein. Vor allem die Kombination mit Tinnitus ist da sehr kennzeichnend. Augenrauschen kann bei vielen Krankheiten als Begleiterscheinung auftreten. Zum Beispiel bei Multipler Sklerose oder Borreliose. Migräneanfälligkeit kann durch Durchblutungsstörungen, die sie hervorruft, ein direkter Auslöser für das Augenflimmern sein. Experten sprechen dann von einer „Migräneaura“. Auch Entzündungen im Gehirn oder am Sehnerv können Augenflimmern zur Folge haben. Mögliche Auslöser, so die Wissenschaft, können auch Vitamin- oder Aminosäurenmangel, Drogenkonsum oder die Einnahme von Antidepressiva sein. Einem bestimmten Auslöser konnte der Effekt noch nicht zugeordnet werden. Der erste Weg bei Augenrauschen sollte Sie zum Arzt führen. Eine stressreduzierte Umstellung des Alltags oder andere Ernährung sollten in Erwägung gezogen werden. Eventuell der Umstieg auf ein anderes Medikament, wenn Sie Antidepressiva nehmen. Natürlich müssen auch die Krankheiten, deren Begleiteffekt das Flimmern ist, behandelt...

Übergewicht den Kampf ansagen

Über die Hälfte der Deutschen ist übergewichtig, fast ein Viertel ist adipös. Fast noch alarmierender: Bereits jedes siebte deutsche Kind ist übergewichtig. Tendenz steigend. Wir wollen helfen, das Problem in den Griff zu bekommen. Hier also ein paar Ideen, wie das Gewichtsproblem gelöst werden kann. Kontrollierte Ernährung ist der Schlüssel zu einer langfristig stabilen, gesunden Gewichtsentwicklung. Wer es sich da zu einfach macht, dem werden seine Mühen meist schnell vom berüchtigten Jojo-Effekt wieder zu Nichte gemacht. Was „kontrollierte Ernährung“ eigentlich bedeutet – wir verraten es Ihnen. Zuallererst steht mediterrane Kost, fünf Mal am Tag, auf dem Programm. Obst und Gemüse also, dazu viel Getreide (niedriger glykämischer Index zur Insulinkontrolle), weißes Fleisch (Kaninchen, Kalb, Huhn), Fisch und Meeresfrüchte, wenig Fett. Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit 5-Hydroxytryptophan für Serotonin, Carnitin und Coenzym Q10 für Mitochondrienenergie, Chitosan zum Fettbinden. Ein weiterer Rat: Achten Sie darauf, ausreichend zu trinken. Die ideale Flüssigkeitsversorgung liegt bei zwei bis drei Litern täglich. Bevorzugen Sie molekulargereinigtes Wasser, natriumarmes „stilles“ Mineralwasser, grünen Tee, verdünnte Säfte. Versuchen Sie den Genuss von Kaffee und schwarzen bzw. Früchte-Tee in Grenzen zu halten und trinken Sie keine Softdrinks und Limonaden. Reduzieren Sie außerdem grundsätzlich Ihre Kalorienaufnahme. 40% komplexe Kohlenhydrate (Vollkorn), 20-30% Eiweiß, 30-40% Fett (1/2g Fett/kgKGW mit Omega-3-/EPA- DHA-Linolen und Omega-6-Fettsäuren/Linol-Arachidon, Squalen). So sieht ein gelungener Speiseplan aus. Auch der Trend „Dinner-Canceling“ kann helfen. Das bedeutet, ein bis zwei Mal pro Woche keine Mahlzeit nach 17 Uhr zu sich zu nehmen. Das regt das Wachstumshormon (GH/STH) an und beschleunigt Reparaturvorgänge im Körper. Zuletzt: Hintern hoch. Sportliche Bewegung trägt zu 70% für Kondition/Herzkreislauf zum aktuellen Energieverzehr bei und zu 30% für Muskelaufbau zur Grundumsatzsteigerung....

Die weiblichen Wechseljahre – Wie übersteht Frau sie gut?

Das Klimakterium, die Postmenopause, die Wechseljahre. Diese Namen trägt das erste Jahr, nach dem die Monatsblutung aufhört. Diese Zeit erwartet alle Damen früher oder später, meist nach dem 45. Lebensjahr. Wir haben einige Maßnahmen zusammen getragen, die diese unangenehme Phase erleichtern. Vieles ist auch ohne ärztliche Hilfe zu bewerkstelligen. Wenn die Hormonbildung in den Eierströcken (Östrogene, Gestagene) sich vermindert, hört die Fortpflanzungsphase auf. Das wird meist von Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schwindel, Nervosität, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit manchmal sogar Depression begleitet. Diese Symptome können die Lebensqualität stark einschränken. Zusätzlich erhöht auch noch vermehrter Knochenabbau das Risiko von Osteoporose und Frakturen. Diese Hormonellen Veränderungen können mittels Blutuntersuchungen festgestellt und beobachtet werden: unter anderem werden hier Östradiol, Testosteron, SHBG, DHEAs, Gestagene FSH und Prolaktin gemessen. Im Urin dagegen können „Pyridinolin-Crosslinks“ zur Abschätzund des Knochenabbaus bestimmt werden. Die tatsächliche Knochendichte kann mittels einem Screening gemessen werden. Zur Minderung der Symptome wird normalerweise eine Wiederherstellung der Balance der Geschlechtshormone angestrebt. Milde, ausgleichende Anregung mittels DHEA oder Hormonsubstitution (Östrogene, Gestagene, Testosteron) durch einen erfahrenen Therapeuten kann eigesetzt werden. Hier lässt sich nicht pauschalisieren – eine individuelle Dosierung ist zwingend erforderlich. Dafür sind vorher eine exakte Bedarfsermittlung und umfassende Beratung nötig. Über die Ernährung können Sie sich selbst das Leben in dieser schwierigen Phase leichter machen. Phyto-Östrogene sind beispielsweise enthalten in Sojaprodukten, Brokkoli, Linsen, Erbsen, Ginseng, Grüntee und Hopfen. Wer die Ernährung in diese Richtung lenkt, mildert die Symptome, indem er die Unregelmäßigkeiten in der Hormonproduktion ausgleicht. Diese Wiederherstellung des Hormongeleichgewichts hilft auch, oxydativem Stress, Altersdemenz und Brustkrebs entgegen zu wirken. Aqäquate Hautpflege bei trockener, dünner, sensibler werdenden Haut mit spezieller Kosmetik kann außerdem helfen. Sorgen Sie auch für eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Minerale, Aminosäuren) als Aufbau der Körperabwehr und zum Schutz vor Osteoporose. Streben Sie die minimal mögliche Belastung an durch Abbau von Übergewicht, ausreichender Bewegung, geruhsamen Schlaf, reduzierten Alkoholkonsum, Verzicht auf Zigarettenrauchen und Abbau von Stress. Durch bestimmte Maßnahmen können Sie zudem auf natürliche Weise Ihre Hormone stimulieren: Lachen und Gesellschaft helfen, genauso wie Liebe und Sexualität, eine aktive Lebensführung, Bewusstsein von Glück, positive Emotionen und auch Wellness. Die präventivmedizinische Bedeutung liegt in Lebensqualität, Schutz vor Belastungen und Prävention von...

Anti-Aging durch die richtigen Mineralstoffe

Der Wunsch, jung zu bleiben, ist nur allzu nachvollziehbar. Aber dazu muss man nicht direkt zur Botoxspritze greifen. Mikronährstoffe sind wesentlich am Alterungsprozess beteiligt – sie sind sozusagen der natürliche Jungbrunnen des menschlichen Körpers.  Hier eine kleine Übersicht, wie und warum Calcium, Omega-3-Fettsäuren, Zink und Co. beim Anti-Aging helfen können. Minerale und Spurenelemente sind Bausteine des Körpers und haben eine überlebenswichtige Bedeutung. Eine Unterversorgung ruft Mangelerscheinungen hervor. Falsche und ungenügende Ernährung, Nahrung von ausgelaugten Böden, oder mit forciertem Wachstum können für solche Mängel verantwortlich sein. Auch zum Beispiel Alkoholismus, Schwangerschaft, Laktation, Wachstum, Krankheit und übermäßige Belastungen hemmen die Vollversorgung mit Mikronährstoffen. Und die ist wichtig, um adäquate Ersatz- und Reparatur-Vorgänge zu unterstützen. So wichtig die Spurenelemente auch sind, eine Überversorgung an Mineralien und Spurenelementen kann ebenso zum Problem werden. Einige können nicht mit dem Urin ausgeschieden werden und reichern sich im Körper an. Dort können Sie Vergiftungen hervorrufen. Deshalb haben wir für Sie eine kleine Liste mit der richtigen Dosierung von Mikronährstoffen zusammen gestellt, die eine verjüngende Wirkung haben. Der Nährstoff Calcium sollte täglich mindestens zu 500mg, am besten doppelt so viel, eingenommen werden. Er ist essentiell für den Knochenstoffwechel und die Muskelkontraktion, außerdem unterstützt er die Elektrolyte. Empfohlene Lebensmittel: Milchprodukte, Mandeln. Magnesium stabilisiert die Zellmembran und die Kardioprotektion. Außerdem ist es ein so genanntes „Anti-Stress-Mineral“. Hier sind ähnliche Mengen wie beim Calcium anzustreben. Empfohlene Lebensmittel: Grünes Gemüse, Honig, Meeresfrüchte. Selen wirkt für Ihren Körper vor allem bei den antioxidativen Enzymen und der Kardioprotektion verjüngend. Auch die Körperabwehr kann schon bei 0,1mg Selen am Tag stark verbessert werden. Empfohlene Lebensmittel: Obst, Vollkornprodukte, Nüsse. Mit dem Alter nimmt die Haut- und Schleimhautregeneration ab. Die Wundheilung wird langsamer, aber Zink kann, mit einer idealen Einnahme von 30mg täglich, beträchtlich auf die Körperabwehr, die Synthese von DNA und Proteinen und die Heilungsprozesse des Körpers einwirken. Empfohlene Lebensmittel: Milch, Rindfleisch, Sonnenblumenkerne. 5 mg Mangan am Tag stärken die antioxydativen Enyzme und den Stoffwechsel. Außerdem unterstützt es die Neurotransmitter des Körpers. Ein Körper, der langsam zu altern beginnt, hat diese Unterstützung nötiger als jeder andere. Empfohlene Lebensmittel: Bananen, Ananas, Hülsenfrüchte. Kupfer bewirkt Energiegewinnung. Außerdem unterstützt es den Sauerstofftransport im Körper. Um einen Effekt zu bewirken, der dem Altern entgegenwirkt, würden wir circa 4mg am Tag empfehlen. Empfohlene Lebensmittel: Rosinen, Soja, Hülsenfrüchte. Ebenfalls für Sauerstofftransprt, Enzyme und Körperabwehr ist Eisen zuständig. Ein wahres Wunder des Anti-Agings, wenn man 5 mg am Tag zu sich nimmt. Empfohlene Lebensmittel: Geflügel, Ei, Fisch. 100-500mg α-Liponsäure helfen dem mitonchondrialen Energiestoffwechsel (ATP-Energiestoffwechsel) und ist, genau wie das Coenyum Q10 (täglich...

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