Vitatest Direkt RSS-Feed Vitatest Direkt bei Google+ Vitatest Direkt bei Facebook Vitatest Direkt bei Linkarena bookmarken Kontakt Vitatest Direkt

Idee zur Entschleunigung: Das iStone

Eine künstlerische Antwort auf unsere schnelllebige Zeit lieferte jetzt der Bildhauer Horst Bohnet aus Buchs im Kanton Zürich. Genervt von der ständigen „Störung“ durch das Mobiltelefon entwarf der Schweizer mit dem iStone – einem Pseudo-Smartphone aus Stein – ein Gerät zur Förderung der Offline-Kultur. Er liefert damit ein Manifest wider Burnout und die Online-Sucht. Hinweis: Abbildung entspricht nicht dem Original. In einem Zeitalter, das immer mehr von ständiger Erreichbarkeit und hektischer, virtueller Kommunikation geprägt ist, sind Gegentrends zu erwarten. Wenn auch das „iStone“ des Bildhauers Horst Bohnet nicht gerade eine Generation verändern wird – lustig und gleichermaßen aufrüttelnd ist das in Stein gehauene Mobiltelefon allemal. Denn Ruhe und Zeit seien der neue Luxus, so Bohnet auf seiner Website. Dank seiner „permanenten Stummschaltung“ würden durch das iStone wieder „störungsfreie Kontakte Face-to-Face“ möglich. Und tatsächlich: Das Gerät sorgt bei exklusiver Nutzung für dauerhafte Unerreichbarkeit. Es sei ideal bei einem Date, so Bohnet, am Arbeitsplatz oder bei Vorträgen. Ebenso wie im Theater oder im Kino. Das iStone sei ein stilles, trendiges Statement für eine bewusstere Gesprächskultur, Entschleunigung und echte zwischenmenschliche Verbindungen. Darüber hinaus mache diese Kleinskulptur den Träger oder „Nutzer“ zu einem Botscafter einer neuen Community: der Stoneline-Bewegung. Auch wenn wir vermuten, dass Letzteres eher der Wunsch des Machers bleibt, so teilen wir doch die Thesen, dass a) diese Gesellschaft Entschleunigung nötig hat. Und dass b) ein entsprechendes „Gadget“ diese Kultur befördern kann. Viel Erfolg nach Buchs in die Schweiz. Für Neugierige geht es hier zur Website des findigen Schweizers und damit zum „SmARTphone...

Darmsanierung: Ein Überblick

Eine Darmsanierung besteht aus vielen maßgeblichen Säulen, die von der Ernährung bis hin zu Ozon-Therapien ganz unterschiedlich ausfallen. Eine Darmsanierung wird beispielsweise dann durchgeführt, wenn eine Entzündung vorliegt. Auch können durch sie viele unangenehme Symptome wie Gasbildung und Bauchschmerzen behoben werden. „Der Tod sitzt im Darm“, war schon in der Antike bekannt. Schon Hippokrates ermahnte seine Patienten und Schüler, sich gesund zu ernähren und den Darm zu reinigen. Der optimal still und unbemerkt arbeitende Darm trägt nicht nur zu Wohlbefinden und Gesundheit bei, er ist auch Voraussetzung für die effektive Aktivität der anderen Organe und Systeme sowie der körpereigenen Reparatur-Mechanismen. Darmsanierung als Lösung für viele Symptome Durch einseitige Ernährung, Verdauungs- und Abwehrschwäche, Entzündungen, Infektionen, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Umweltbelastungen und Krebs können Probleme in der Körpermitte auftreten. Die klinische Symptomatik zeigt meist übermäßige Gasbildung, Verstopfung, Durchfall, Schmerzen, aber auch Haut- und Gelenkstörungen, Müdigkeit und Stressbildung. Dann kann eine Darmsanierung helfen. Wesentlicher Bestandteil einer Darmsanierung ist die Stuhldiagnostik. Sie ermöglicht es, die Hauptursachen der Störungen zu erkennen. In der Praxis können dann viele verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Moderne Darmsanierung basiert auf ausgeglichener Ernährung, regelmäßiger Entleerung, vollständiger Verdauung, stabiler Körperabwehr und speziellen Therapieverfahren zum Beispiel bei Entzündungen, Pilzen und Parasiten. Die Sanierung ist dazu da, Störungen des komplexen Ökosystems Darm zu beheben. Bausteine einer Darmsanierung Zuerst wird die Ernährung umgestellt. Vollwertkost nach mediterraner Art ohne industriell verarbeitete Nahrungsmittel, zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag, Einschränkung von Kaffee und Alkohol. Die Ruhigstellung des Darms durch Fastenzeiten bewirkt zudem Regenerationen von Schleimhaut und Pankreas sowie Ausleitung und Entgiftung. Anschließend folgt eine Verdauungsoptimierung. Eine vollständige Verdauung kann nur mit ausreichend Galle und Bauchspeichel funktionieren, diese werden ggf. angeregt oder zeitweise substituiert. Ausreichend Ballaststoffe, große Trinkmenge und Bewegung sorgen für eine regelmäßige Entleerung. Eine mikrobiologische Therapie kann ebenfalls Teil einer Darmsanierung sein. Sie umfasst Probiotika zur Anregung der lokalen Körperabwehr und zur Ansäuerung des Darmmilieus. Lebende Hefen werden zur Entgiftung eingesetzt, Algen zur Ausleitung. Eine weitere Möglichkeit sind Patienten-adaptierte Probiotika, also die individuelle Zubereitung von lebenden Bifidobakterien und Laktobazillen oder inaktivierter E. coli. Das dient zur Stärkung der lokalen Abwehr wie auch zur Verdrängung von Fäulnis- bzw. Entzündungs-Erregern. Nach Erkennen und Beseitigen bzw. Vermeiden der Ursache ist Schonkost und Bioresonanz zur Beschleunigung der Abheilungsvorgänge vorteilhaft, um Entzündungen zu hemmen. Die Colon-Hydrotherapie gilt als wirksamste Methode für Entgiftung und Ausleitung, Anregung und Umstimmung sowie bei chronischer Verstopfung wird oft im Rahmen einer Darmsanierung durchgeführt. Es handelt sich hierbei um ein medizinisches Darmbad. Diese Maßnahme ist zu unterscheiden von der Ozon-Therapie, bei der Ozon in den Dickdarm eingebracht wird,...

Kleines ADHS-Lexikon – Teil II

Auf der Suche nach Informationen zum Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom stößt der Laie auf viele kryptische Begriffe, die nach einer Erklärung bitten. Hier eine Übersicht darüber, welche Begriffe man in diesem Zusammenhang kennen sollten – und in welchem Zusammenhang sie mit dem Thema stehen. Hier der zweite Teil des „kleinen ADHS Lexikons“ (Hier klicken zum ersten Teil) Multimodale Therapie Eine empfehlenswerte Art der Behandlung von ADHS, die viele Behandlungsweisen kombiniert. So können zum Beispiel medikamentöse Behandlung, Beratung der Angehörigen, Verhaltens- und Psychotherapie oder pädagogische Maßnahmen kombiniert werden. Neurotransmitter Bei ADHS ist der Stoffwechsel von Dopamin, einem Neurotransmitter, gestört. Dieser transportiert Reize und Impulse zwischen den Nervenzellen über die Synapsen. Organisation Kinder lassen ihr Zimmer unaufgeräumt, bei Erwachsenen häuft sich das Geschirr in der Küche. Für ADHS-Betroffene ist es sehr schwer, Ordnung zu halten. Um das zu erleichtern, sind Organisationshilfen sehr wichtig. Klare Regeln und so viel Hilfestellung wie möglich vereinfachen dies, bei Kindern ist konsequente Kontrolle nötig. Psychostimulanzien Stimulanzien sind Substanzen, die bei Menschen ohne ADHS anregend wirken. Sie beeinflussen Botenstoffe im Hirnstoffwechsel, wie zum Beispiel Dopamin, den Stoff der bei ADHS gehemmt wird. Menschen mit ADHS können sie einnehmen, um ihre Kontrolle über sich selbst zu verbessern, beispielsweise mit Methylphendat. Retard Methylphendat wirkt normalerweise nach etwa einer halben Stunde, für circa vier Stunden. Eine sogenannte Retard-Tablette gibt den Wirkstoff in zwei Etappen ab, wodurch die Wirkungsdauer sich verdoppelt. Einige Tabletten funktionieren sogar dreistufig. Wird diese Art der Medikation angewendet, bietet sie dem Körper allerdings keine Pause, was zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit von Schlafstörungen und fehlendem Hungergefühl. Selbstwertgefühl ADHS-Kranke in jedem Alter haben oft starke Probleme mit ihrer Einstellung zu sich selbst. Sie ecken oft an, vor allem in sozialen Situationen, und tun sich wegen Konzentrationsproblemen schwer im Berufsleben. Dafür bekommen sie von ihrer Umgebung entsprechende Resonanz, die sie als schlimmer empfinden, je länger sie unter den Symptomen leiden. Das ist ein Grund, warum es wichtig ist, ADHS so schnell wie möglich zu diagnostizieren und zu therapieren. Teilleistungsstörungen ADHS kann als Nebeneffekt sogenannte Teilleistungsstörungen hervorrufen. Das Gedächtnis, die Wahrnehmung oder die Motorik können gestört werden. Vor allem Lese-Rechtschreib-Schwächen und Rechenschwächen sind häufig zu beobachten. Ursachen Ursache für ADHS ist eine gestörte Informationsverarbeitung im Gehirn durch Probleme im Hirnstoffwechsel. Das kann genetisch bedingt vererbt werden. ADHS, seine Ursachen und Auswirkungen sind noch nicht gänzlich erforscht. Verhaltenstherapie Wer „Therapie“ hört, der denkt oft an das berühmte Sofa im Büro eines Psychologen. Das kann bei einer psychotherapeutischen Behandlung durchaus dazugehören, aber gerade bei der Behandlung von ADHS geht das Ganze weiter. Das Verhalten des Betroffenen wird...

Das Metabolische Syndrom: Was Erkrankte für sich tun sollten

Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination aus verschiedenen Krankheiten, die sich gegenseitig unterstützen. Hervorgerufen durch ständige Überernährung und mangelnde Bewegung. Um den Gesundheitszustand zu verbessern, bleibt Betroffenen nur eine drastische Gewichtsreduktion unter ärztlicher Aufsicht. Mit einer fett- und cholesterinarmen Ernährung in Kombination mit ärztlich überwachtem Sport können schlimmere Komplikationen verhindert werden. Gefäßverkalkungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle rütteln wach, erst nachdem sich ihre Ursache schon jahrelang ungestört entwickeln konnte. Wenn die Diagnose „Metabolisches Syndrom“ lautet, dann muss dringend gehandelt werden. Nicht umsonst nennt man die Krankheit auch das „tödliche Quartett“. Fettleibigkeit und Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Insulinresistenz. Betroffene können einiges für sich tun, bevor eine medikamentöse Behandlung notwendig wird, um Blutzucker- und Blutdruckwerte zu senken. Auch wenn bereits eine Behandlung mit Medikamenten stattfindet, sollte trotzdem die Ursache bekämpft werden – nicht nur die Symptome. Hauptauslöser des Syndroms ist Übergewicht. Wird Gewicht verloren, kann das in frühen Stadien der Krankheit immense Erfolge mit sich bringen. Dabei hilft ein geregelter Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten. Beziehen Sie auch die Menschen in Ihrer Umgebung mit ein – das wirkt präventiv für Familie und Freunde und als Motivation für Sie. Die Ernährung muss sich ändern, Bewegung muss ins Leben kommen Der primäre Fokus liegt also vorerst auf der Reduktion des eigenen Gewichts. Hier sollte aber keine Null-Diät als schneller Ausweg gewählt werden. Sinnvoller und viel gesünder ist eine gut durchdachte, dauerhafte Umstellung der Ernährung. Ihr Arzt kann bei dieser Umstellung mit Rat zur Seite stehen. Kalorienbomben und Fett werden vom Speiseplan verbannt und durch komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fisch und Gemüse ersetzt. Bei zu hohem Blutdruck sollte dringend auf das Rauchen und Alkohol verzichtet werden, auch eine salzarme Ernährung kann sich positiv auswirken. Ist der Meilenstein Ernährung einmal geregelt – oder zumindest in der Mache – folgt die Bewegung. Diese dient zur Stabilisierung und Förderung der bisher erreichten Gewichtsreduktion. An mindestens fünf Tagen in der Woche sollte sich eine halbe Stunde intensiv bewegt werden. Das heißt nicht, dass Sie sich verausgaben müssen. Das sollen Sie auf keinen Fall. Lassen Sie sich vorher von einem Arzt durchchecken, um herauszufinden in welchem Maß und welche Art von Bewegung für Sie passend ist. Auch das Herz-Kreislauf-System sollte regelmäßig untersucht werden. Fangen Sie langsam an und steigern Sie sich...

Die verschiedenen Arten des Fastens

 Fastenkuren werden gerne als Mittel der Entgiftung und Darmreinigung oder um abzunehmen eingesetzt. Je nach Ziel sind unterschiedliche Arten des Fastens sinnvoll, dabei muss nicht einmal zwingend auf die täglichen drei Mahlzeiten verzichtet werden. So oder so ist es allerdings wichtig, immer die Phasen der Fastenkuren komplett zu durchlaufen – und das unter ärztlicher Aufsicht. Egal zu welchem Ziel das Fasten durchgeführt wird, die Schritte, die Sie mit einer Fastenkur durchgehen, sind bei jeder Art des Fastens gleich: Zuerst wird der Magen geleert, dazu werden abführende Salze verwendet. Das mindert unter anderem auch das Hungergefühl. Der nächste Schritt ist eine langsame Abgewöhnung vom Essen. Es wird immer weniger, und vor allem mit Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, gegessen. Diese Phase sollte einen bis drei Tage in Anspruch nehmen. Dann beginnt das tatsächliche Fasten. Hierbei ist es wichtig, jeden Tag mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. In der letzten Fastenphase beginnen Sie dann wieder, vorsichtig ausgewählte Gerichte zu essen. Obwohl dieser Ablauf immer ähnlich ist, gibt es sehr viele Varianten der Fastenkur. Ein kleiner Überblick über die Bekanntesten Arten des Fastens zum Verständnis und zur Abwägung. Totales Fasten / Die Nulldiät Sie trinken maximal vier Tage lang Wasser und Tee, sonst nichts, und essen auch nicht. Fünf bis sechs Tassen Kräutertee, Art ausgesucht nach bestimmten Wirkungsbereichen und zwei Liter Wasser werden hier am Tag angesetzt. Diese Fastenart wird von Ärzten nicht empfohlen, sie führt zwar zu einer radikalen Gewichtsabnahme, ist aber sehr schädlich für den Körper. Auch setzt hier im Anschluss häufig der „Jojo-Effekt“ ein. Modifiziertes Fasten Diese Art des Fastens empfiehlt sich bei starkem Übergewicht. Hier werden nur Wasser und Tee sowie bestimmte Eiweiß-Formulardrinks zu sich genommen. Diese enthalten auch etwas Kohlenhydrate und Fett. Ein bis zwei Tage sind hier allerdings genug. Buchinger Fasten Sie essen circa eine Woche lang keine feste Nahrung. Dabei sind, was Getränke angeht, auch alle Obst- und Gemüsesäfte und Tees mit Honig erlaubt. Diese Art des Fastens hilft, Gewicht zu verlieren. Sie wird vor allem Übergewichtigen gerne empfohlen, da sie sehr schnell Erfolge zeigt und somit für Motivation sorgt, weiter abzunehmen. Die F. X. Mayr Kur Sie ernähren sich ungefähr fünf Tage lang nur von Milch und trockenen Brötchen, die mindestens 50 Mal gekaut werden, bevor sie herunterschluckt werden. Diese Kur macht Sinn für Menschen, die Essen sonst eher herunterstürzen. Sie wirkt außerdem reinigend auf den Darm. Dinkelfasten Hier dürfen Sie drei Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen, solange sie aus Dinkelprodukten, Gemüse und Obst bestehen. Bei gutem Befinden kann die...

« Ältere Einträge

Powered by WordPress | Impressum & Datenschutz | Admin