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Mundgeruch: Die Ursache liegt nicht selten im Magen

Mundgeruch ist eine Art Tabuthema, das immer noch sehr viele Menschen peinlich berührt. Betroffene sollten unbedingt den Ursachen auf den Grund gehen. Nahe liegend ist mangelnde Mundhygiene – doch oft sitzt der eigentliche Grund tiefer. Wer ihn hat, bemerkt ihn meist nicht. Wer ihn ertragen muss, fühlt sich unangenehm berührt und bringt es meist nicht fertig, sein Gegenüber darüber zu informieren – Mundgeruch. Dieser kann viele Ursachen haben, denen unbedingt auf den Grund gegangen werden sollte. Männer und Frauen sind von diesem Problem gleichermaßen betroffen. Übel riechende Atemluft wird als besonders peinliches Leiden empfunden. Im Vergleich der verschiedenen Altersgruppen treten ältere Menschen als häufiger Betroffene hervor. Zuerst wird immer die Ursache im Mund- und Rachenraum vermutet. Dort können von Karies befallene Zähne oder Beläge auf der Zunge dafür sorgen, dass die Atemluft unangenehm riecht. Ist dies nicht der Fall, muss intensiver nachgeforscht werden. Mandel- und Racheninfektionen machen sich ebenfalls durch unangenehme Gerüche bemerkbar. Diese lassen sich aber recht gut von „sonstigem“ Mundgeruch unterscheiden. Nach Abklingen der Erkrankung verschwindet auch der Mundgeruch ebenso schnell wie er aufgetreten war. Schwieriger wird es, wenn die Ursache im Magen-Darm-Trakt angesiedelt ist. Dabei handelt es sich um eine systemische Ursache. Dann sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Der Mundgeruch ist in diesem Fall säuerlich. Liegt die Ursache im Magen-Darm-Trakt, ist eine Behandlung unumgänglich. Die entsprechende Therapie veranlasst der Facharzt. Tritt unangenehmer Atem auf, kann dies unter anderem auf eine Entzündung im Bereich der Speiseröhre, der Magenschleimhaut, des Darmes oder auch auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinweisen. All diese Erkrankungen sollten von einem Spezialisten untersucht und behandelt werden. So lässt sich das unangenehme Problem am besten...

Darmreinigung – eine wirkungsvolle Maßnahme zur Darmgesundheit

Darmpilzerkrankungen sind häufig die Ursache für allgemeines Unwohlsein. Sie können verschiedene Krankheiten hervorrufen und sollten unbedingt behandelt werden. Darmreinigungen sind effektive Maßnahmen im Kampf gegen Pilze. Um eine Darmpilzinfektion zu bekämpfen, müssen vorab die Ursachen abgeklärt werden. Diese können sehr vielfältig sein. Welche Voraussetzungen zur übermäßigen Vermehrung von Darmpilzen führen können haben wir in einem verganenem Beitrag dargelegt. Einer gesunden Darmflora können Darmpilze in der Regel nichts anhaben. Therapie bei Darmpilzerkrankungen Verschiedene Faktoren können dazu führen, dass eine Darmpilzerkrankung auftritt. Häufig empfinden Betroffene den Gang zum Spezialisten als unangenehm. Doch dafür gibt es keinen Grund! Darmpilzerkrankungen treten häufig auf und werden oftmals von Stress und falscher Ernährung ausgelöst. Diese Faktoren sind fester Bestandteil der heutigen Gesellschaft und damit keineswegs als Peinlichkeit zu betrachten. Liegt eine Darmpilzerkrankung vor, gilt es, den Ursachen auf den Grund zu gehen, um anschließend die positive Darmflora wieder herzustellen. Besonders wichtig für den Erhalt einer gesunden Darmflora ist eine ausgewogene Ernährung. Die Umstellung der vorausgegangenen und eventuell ungünstigen Ernährung, ist die Grundvoraussetzung für die Beseitigung der optimalen Wachstumsbedingungen der Darmpilze. Diese vermehren sich besonders gern in übersäuerter Umgebung. Durch gezielte Veränderung der Ernährung kann wieder ein normales Gleichgewicht hergestellt werden. Handelt es sich um mehrfach auftretende Pilzerkrankungen, wird eine Darmsanierung notwendig. Eine Darmreinigung über den Zeitraum von etwa zwei Monaten sorgt dafür, dass die Pilze verschwinden und alle Giftstoffe mit entfernt werden. Dadurch erhalten die guten Darmbakterien die Möglichkeit, sich wieder zu vermehren und den restlichen Pilzen den Kampf anzusagen. So funktioniert die Darmreinigung Die Darmreinigung kann einfach in den Alltag integriert werden. Natürliche Mittel werden über einen bestimmten Zeitraum eingenommen, um einen regelmäßigen Stuhlgang hervorzurufen. Die Intensität bestimmen Sie. Dadurch werden sämtliche Schadstoffe und schädlichen Bakterien und Pilze aus dem Darm entfernt, sodass dieser Gelegenheit hat, sich vollständig zu regenerieren. Eine weite Therapiemöglichkeit ist die Darmsanierung. Hierüber werden wir in Kürze einen eigenen Beitrag...

Wandern für die Gesundheit

Viele treiben Sport, um den Arbeitsalltag hinter sich zu lassen und einfach abzuschalten. Joggen, Nordic Walking oder Fitnessstudio stehen bei vielen mehrmals in der Woche im Terminkalender. Doch nicht immer sind die gängigen Sportaktivitäten auch die besten, wie der Schweizer Sportmediziner Dr. Stefan Sannwald nun festgestellt hat. Denn besonders Wandern entspannt Körper und Geist noch effektiver. Auch Hänschen klein wusste im gleichnamigen Kinderlied schon, dass Wandern über Stock und Stein eine willkommene Alternative zu Entspannung des Körpers ist. Nun hat mit Dr. Stefan Sannwald ein Eidgenosse auch wissenschaftlich belegt, dass Wandern vielen Risiken vorbeugt. Und der muss es ja wissen. Schließlich kommt er aus dem Land mit den meisten Bergen in Europa. Schweizer halten sich mit Wandern fit Für viele Schweizer für besonders in den Herbstmonaten der Weg hinaus in die Natur. Fast 30 Prozent aller Eidgenossen schnüren sich dann, wenn die Blätter bunter werden und von den Bäumen fallen, die Wanderstiefel und erfreuen sich an den Bergen und Wäldern, die vor ihrer Haustüre liegen. Das ist nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag, sondern schützt zudem vor diversen Gesundheitsrisiken. Denn Herz, Kreislauf und Stoffwechsel werden beansprucht und fit gehalten. Amas Hoehenstudie belegt positive Wirkung Aber nicht nur für wichtige Organe und Abläufe des menschlichen Körpers ist Wandern gut, auch verringert es die Anfälligkeit für sogenannte Zivilisationskrankheiten. Wie eine österreichische Studie belegt, verringerten sich bestimmte Risikowerte nach drei Wochen Wanderurlaub deutlich. Denn alle Teilnehmer hatten vor dem Aufenthalt das sogenannte Metabolische Syndrom, d.h. sie litten unter Bluthochdruck, hatten erhöhten Blutzucker oder Blutfette sowie Übergewicht. Nach der Rückkehr sank der Blutdruck durchschnittlich um 20 mm HG und pendelte sich auch in den Monaten danach auf diese Werte ein. Dies kommt daher, dass Wandern nur eine geringe Ausdauerbelastung darstellt. Aber nicht nur der Blutdruck sank, auch das Gewicht reduzierte sich während der drei Wochen um zwei Kilogramm und das ohne Diät. Denn nicht nur beim Joggen verbraucht man Energie, auch beim Wandern ist der Kalorienverbrauch auf einem ähnlichen Niveau. Denn auch über Stock und Stein bewegt der Wanderer sein eigenes Körpergewicht und trägt zumeist noch Proviant und dickere Kleidung. Auch die gelaufenen Strecken sind oftmals wesentlich länger. Geringere Belastung als bei anderen Sportarten Ein weiterer Vorteil des ausgelassenen Naturbesuchs ist die geringere Beanspruchung der Gelenke. Lediglich beim Absteigen des Berges oder des Hügels werden die Kniegelenke stark belastet, nämlich mit dem kompletten Körpergewicht. Daraus resultiert eine Erweichung der Muskeln, die die Gefahr, dass man umknickt oder stürzt, erhöht. Auch eine Entzündung entsteht schneller. Deshalb gilt für Stefan Sannwald: „Aufwärts wandern, abwärts...

Gefahr Darmpilz: Ursachen und Symptome

Unterschiedliche Pilzerkrankungen stellen unterschiedliche Gefahren für den menschlichen Körper dar. Generell sind Pilze sehr hartnäckig und nur langwierig zu bekämpfen. Da die meisten Medikamente nur den Pilz an sich behandeln, ist es umso wichtiger, die Ursache für die Pilzerkrankung herauszufinden. Nur so lässt sich zukünftig der Pilzbefall verhindern. Die Gefahr einer Darmpilzerkrankung ist nicht zu unterschätzen. Wie ein Darmpilz erkannt werden kann und welche Therapiemaßnahmen helfen, ihn wieder loszuwerden erfahren Sie hier. Darmpilz – diese Symptome bringt er mit Eine Darmpilzerkrankung kann sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern. Im Dünndarm der meisten Menschen befinden sich Pilze, die durch ein starkes Immunsystem aber mühelos kontrolliert werden können. Kommt es jedoch dazu, dass diese Pilze sich vermehren, können Symptome wie Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme auftreten. Pilze, die im Darm auftreten, sind Hefepilze, die hier ideale Bedingungen vorfinden. Stimmen auch die weiteren Bedingungen, können sie sich so stark vermehren, dass sie bis in die Blutbahn gelangen und verschiedene Organe angreifen. Darin besteht die eigentliche Gefahr. Einige Mediziner sehen in Darmpilzerkrankungen auch die Ursache für weitere Erkrankungen wie Herzbeschwerden, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Blähungen. Allerdings ist diese Meinung durch die Schulmedizin nicht bestätigt. Ein intaktes Immunsystem ist in der Lage dafür zu sorgen, dass sich die vorhandenen Darmpilze nicht verstärkt vermehren und eine Infektion hervorrufen. Ursachen für Darmpilzerkrankungen Eine bestimmte Ursache zu nennen, ist unmöglich. Bei jeder Darmpilzerkrankung spielen verschiedene Faktoren zusammen. Der Pilz muss ideale Voraussetzungen vorfinden, um sich vermehren zu können. Eine Übersäuerung des Körpers begünstigt das Wachstum. Auch ein geschwächtes Immunsystem und chronische Erkrankungen können Ursachen für einen Pilzbefall sein. Sind diese Voraussetzungen gegeben, hat es der Pilz leicht, sich derartig zu vermehren, dass er verschiedene Organe befallen kann. Dann ist die Behandlung mit einer entsprechenden Therapie durch einen Spezialisten unbedingt notwendig. Eine Stuhlprobe mit anschließender diagnostischer Laboruntersuchung ist eine schnelle Möglichkeit einen Darmpilz festzustellen. Welche Therapien dann in Frage kommen und wie diese funktionieren, erfahren Sie in einem kommenden Beitrag unseres...

Bauchschmerzen: Einfache Tipps, die Linderung verschaffen

Magenkrämpfe können aus dem Nichts kommen und das Befinden enorm einschränken. Doch was verschafft schnell Linderung wenn es im Bauch zwickt? Je nachdem wo die Ursachen liegen können schon einfach anzuwendende Ratschläge helfen. Bei lang anhaltenden Schmerzen sollte in jedem fall die Meinung eines Arztes eingeholt werden, um ernsthafte Erkrankungen ausschließen zu können. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens, mehr oder weniger häufig, mit Bauchschmerzen zu kämpfen. Die Ursachen für die Beschwerden können vielfältig sein, angefangen von Koliken im Babyalter bis hin zu Entzündungen und Unverträglichkeiten. Bei leichten Beschwerden helfen einfache Tricks, die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Bei starken Schmerzen, die über einen längeren Zeitraum andauern ist es allerdings immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen um abzuklären, dass kein schwerwiegendes gesundheitliches Problem hinter dem Bauchweh steckt. Tipp 1: Wärme Wärme hilft gegen Verspannungen und Krämpfe. Außerdem fördert Wärme die Durchblutung und das wiederum regt die Muskeln dazu an, zu relaxen. Am einfachsten ist es, eine Wärmflasche zu füllen und sie sich auf den Bauch zu legen. Dabei sollte das Wasser darin keinesfalls zu heiß sein, denn sonst kann es zu Verbrennungen auf der Hautoberfläche führen. Sinnvoll ist es hier, die Wärmflasche zusätzlich in ein Handtuch zu schlagen oder diese in eine kuschelige Stoffhülle zu legen. Ebenso hilfreich und wohltuend haben sich Kirchkernkissen bewährt. Sie verströmen einen angenehmen Duft und lassen sich einfach in der Mikrowelle oder im Backofen erwärmen. Im Gegensatz zur Wärmflasche ist die ausströmende Wärme feucht-warm, was bei Verspannungen einen zusätzlichen Nutzen bringen kann. Wer kein Kirschkernkissen oder eine Wärmeflasche zur Hand hat, der greift auf die Methode der Urgroßmütter zurück. Bauchwickel oder heiße Bäder (mit wohltuende Aromen wie Schafgarbe oder Lavendel) waren schon zu früheren Zeiten eine bewährte Methode gegen die unangenehmen Schmerzen. Hauptsache ist, die Bauchpartie wird gut eingehüllt mit dem warmen Nass und kann so entspannen. Tipp 2: Ernährung Auch von Innen heraus lässt sich einiges dafür tun, die Schmerzen abzustellen. Tee ist eine beliebte Möglichkeit, dem Magen Wärme zu spenden und ihn durch ausgewählte Kräuter zu beruhigen. Kamille und Fenchel erzielen diese Wirkung ebenso wie Kardamom. Davon eine Priese in den Tee träufeln und schon setzt die wohltuende Wirkung ein. Da überwiegend Verdauungsstörungen für Schmerzen und Übelkeit verantwortlich sind, ist es wichtig, auf eine gesunde Schonkost zu achten. Fettige und stark gewürzte Speisen müssen gemieden werden. Stattdessen sollte das Essen leicht verdaulich sein und den Magen nicht reizen. Zwieback, Salzstangen, Reis, Kartoffeln, geriebener Apfel, Bananen und mageres Fleisch sind jetzt ideal. Tipp 3: Genussmittel Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten mögen den...

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