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Was ist Labordiagnostik?

Die Labordiagnostik ist eine Art der Diagnostik, bei der verschiedene Proben untersucht und analysiert werden. Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Die Ergebnisse der Labordiagnostik bilden eine weitere Grundlage für die Entscheidung zu einer bestimmten Therapie. Die Labordiagnostik wird immer dann angewendet, wenn es unklare Beschwerdebilder gibt. Dann werden Proben entnommen und genauer untersucht, um den konkreten Ursachen auf die Spur zu gehen und eine eindeutige Diagnose zu stellen. Dabei kann es sich um Stuhlproben, Blut, Speichel, Urin oder bestimmte Abstriche handeln, die mit Hilfe verschiedener Laborgeräte und Methoden eingehend untersucht werden müssen. Ziel der Labordiagnostik Die Ergebnisse aus der Labordiagnostik liefern tiefere Einblicke in Krankheitsverlauf und eventuelle Ursachen. Damit werden wichtige Erkenntnisse gewonnen, um eine ganz individuelle Therapie zur Behandlung entwickeln zu können. Vor allem im Bereich der Darmgesundheit ist die Labordiagnostik unverzichtbar. Die Laborwerte aus Stuhl-, Blut- und Urinuntersuchungen geben Aufschluss über die Art der Erkrankung, sodass entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Im Mittelpunkt der Labordiagnostik stehen Untersuchungen, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu erkennen oder auszuschließen, um Viruserkrankungen, Tumorerkrankungen oder andere Krankheitsbilder aufzudecken. Es werden außerdem die Bereiche Parasitologie, Mykologie und Zöliokie untersucht. Weiterhin können auf diesem Wege die Werte auf Entzündungsmarker untersucht werden oder der Verdacht auf Darmentzündungen oder –erkrankungen bestätigt oder beseitigt werden. Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Wenden Sie sich gerne an den Spezialisten der Labordiagnostik: Dr. Peter Rosler, Telefon 09745 91910 oder informieren Sie sich auf der Webseite www.vitatest.de – wir helfen täglich vielen...

Generation Z- wird sie gesünder sein?

Aktuell ist ein fünftel der Menschheit nach dem Jahr 2000 geboren. Das macht ihn nicht nur jung, es macht ihn zum Hoffnungsträger. Die so genannte Generation Z soll nach dem Trend Report aus dem Hause Ford ein neues Gesundheitsbewusstsein entwickeln und vielen Zivilisationskrankheiten den Kampf ansagen. Eine große Aufgabe. Der aktuelle Trend-Report des Jahres 2015 vom US-amerikanischen Automobilkonzern Ford ist ebenso jung wie das neue Jahr. Doch er enthält wertvolle Daten zur kulturellen Entwicklung, der Konsumgewohnheiten und Verhaltensweisen. Daraus leiten Experten wiederum ab, wie sich das Leben zukünftig entwickeln sollte, um positive Veränderungen zu bewirken und das nicht nur bezogen auf den einzelnen Menschen, sondern auf eine ganze Generation. Gerade in den USA stößt der gesundheitliche Sektor an seine Grenzen. Viele Menschen leiden unter typischen Zivilisationskrankheiten, allen voran Übergewicht. Das löst Folgeerkrankungen wie Gelenkverschleiß, Diabetes, Organstörungen und psychische Erkrankungen aus. Diese Last eines ungesundes Lebensstils sollen zukünftige Erdenbewohner nicht mehr tragen müssen und dadurch gesünder und vitaler heranwachsen. Optimismus trotz Wissensdefiziten Der Ford Trend-Report bezeichnet die nachwachsende Generation Z als Rebellen, die sich gegen Bedrohungen zur Wehr setzen sollen. Kernpunkt dieser Aufgabe ist das Wissen darum, wie sich Veränderungen herbeischaffen lassen und zwar in erster Linie bezogen auf eine gesunde Ernährung. Noch steigt die Zahl der Übergewichtigen weltweit an. Die eigene Steuererklärung anzufertigen scheint einfacher zu sein, als sich ausgewogen zu ernähren. Das ist auch ein Resultat des Wohlstands. Wo Nahrungsressourcen quasi unbegrenzt zur Verfügung stehen und Fertigprodukte erschwinglicher sind als frisches Obst und Gemüse muss es unweigerlich einen Trend dahin geben, sich günstig und „lecker“ zu versorgen. Laut der Studie legen 54 Prozent aller befragten Teilnehmer einen größeren Wert auf den Faktor Genuss, als auf den gesundheitlichen Nutzen ihrer Ernährung. Deshalb ist Aufklärung notwendig und hier leckt das System. Noch. Gesundheits-Apps, Gesundheitserziehung und eine bessere schulische Ausbildung sollen künftig dafür sorgen, dass die neue Generation der Heranwachsenden sich intensiver mit dem Thema Ernährung beschäftigt, richtige Entscheidungen trifft und dadurch gesünder aufwächst, ohne an den typischen Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Laut Experten sei die Motivation dafür durchaus vorhanden. Nun wird sich zeigen, was draus geworden ist, aus der frommen Hoffnung einer besseren neuen Generation. Quelle: www.aerztezeitung.de...

Vitamin D – das Sonnen-Vitamin

Für den menschlichen Körper ist Vitamin D eines der wichtigsten Vitamine überhaupt. Es ist für den gesamten Calcium-Haushalt verantwortlich. Davon profitieren die Knochen. Das Vitamin wird kaum aus der Nahrung aufgenommen: Unser Körper stellt es selbst her. Das wichtigste für die Produktion dieses Vitamins ist Sonnenlicht. Vitamin D ist eines der wenigen Vitamine, die dem Körper nur in äußerst geringer Menge zugeführt werden müssen. Der größte Teil, ganze 80 Prozent des Bedarfs, wird selbst produziert. Es gibt kein anderes Vitamin, das der Körper selbst herstellen kann. Durch die Sonneneinstrahlung bildet die Haut das Vitamin selbst und speichert es anschließend in Muskeln und Gewebe. Wie viel Vitamin D produziert wird, hängt stark vom Hauttyp ab. Menschen mit hellerer Haut produzieren größere Mengen, weil sie auch mehr Sonnenlicht aufnehmen. Nur etwa 20 Prozent des Gesamtbedarfs gelangt über die Nahrung in den Körper. Vitamin D kommt zum Beispiel in Fisch, Milch und Eiern vor. Aber auch pflanzliche Nahrungsmittel bringen Vitamin D mit. Dazu gehören vor allem Pilze und Avocado. Diese Aufgaben erfüllt Vitamin D im Körper Hauptaufgabe des Vitamins ist die Regulierung des Calcium-Haushalts. Damit ist es verantwortlich für den Knochenauf- und abbau. Vitamin D ist die Grundvoraussetzung für gesunde Knochen. Ein Vitamin-D-Mangel kann Erkrankungen wie Osteoporose und Rachitis hervorrufen. Vor allem in den Wintermonaten sollte gezielt auf einen ausreichenden Aufenthalt an der frischen Luft geachtet werden. Vitamin-D-Mangel ist sehr selten, aber die Wintermonate verführen doch dazu, lieber öfter zu Hause zu bleiben, anstatt sich an der frischen Luft zu bewegen. Dementsprechend reduziert sich auch die Eigenproduktion des Vitamin...

Brainfood: Kraftfutter fürs Gehirn

Pillen können die Leistung des Gedächtnisses kurzfristig steigern. Um allerdings auf lange Sicht etwas für sein Gehirn zu tun, kommt es auf die richtige Ernährung an. Wie die aussehen sollte, das haben führende Gesundheitsexperten einmal zusammengetragen. Das so genannte Brainfood ist wortwörtlich in aller Munde. Es soll demnach Essen geben, welches sich positiv auf die Gehirnfunktionen auswirkt. Ein herber Schlag für die Hersteller von Tinkturen, Pillen und und Säften, denn auch sie versprechen Brainfood in gebündelter Form. Doch brauchen wir wirklich spezielle Nahrungsergänzungsmittel oder reicht es aus, sich gesund und ausgewogen zu ernähren? „Weisheit kann man nicht mit Löffeln essen,“ weiß Prof. Barbara Pelcko. Sie ist Präsidentin der Gesellschaft für Neuropädiatrie und hat der Welt Online zum aktuellen Thema ein Interview gegeben. Gemäß Ihrer Meinung reichen spezielle Mittel nicht aus, um das Gedächtnis auf Trab zu bringen. Doch durch die richtige Ernährung kann jeder Mensch durchaus dafür sorgen, dass der eigene Hirnstoffwechsel vernünftig funktioniert. Gesunde Ernährung liefert die volle Power fürs Gehirn Ein Fünftel unseres täglichen Bedarfs an Energie wird vom Gehirn benötigt. Bei einem Leistungstief reicht es allerdings nicht aus, schnell ein Stück Traubenzucker zu sich zu nehmen, denn das wirkt nur wenige Minuten. Danach fällt die Energie noch tiefer wieder ab. Besser ist es, sich an einige Grundregeln zur Ernährung zu halten und so dafür Sorge zu tragen, dass erst gar kein Leistungsloch entstehen kann. Was hier wichtig ist, hat Sara Neubauer von der Fachhochschule Kufstein für Welt.de zusammengetragen: Viel Trinken. Mindestens zwei bis drei Liter ungesüßten Tee, Saftschorle oder Wasser sollten es über den Tag verteilt schon sein. Nur so bekommt das Gehirn ausreichend Sauerstoff und kann richtig arbeiten. Komplexe Kohlenhydrate zuführen für eine bessere Konzentration. Diese garantieren eine gleichbleibende und vor allem langfristige Versorgung des Gehirn mit Energie. Gute Lieferanten für komplexe Kohlenhydrate sind Vollkornreis, Haferflocken, Vollkornbrot, Kartoffeln, Obst und Gemüse. Ungesättigte Fettsäuren liefern Power. Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf die Nervenzellen aus. Enthalten sind die unter anderem in Pflanzenölen, Nüssen, Trockenfrüchten und Fisch. Eiweiß sorgt für Informationsfluss im Gehirn. Eiweiße gelten als Botenstoffe des Körpers (Neurotransmitter). Effektive Eiweißquellen sind Milchprodukte, mageres Fleisch und Meeresfrüchte, aber auch Nüsse, Getreide und Hülsenfrüchte. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sind die Signalgeber des Gehirns. Eine große Menge dieser wichtigen Stoffe stecken in erster Linie in Obst und Gemüse, aber auch in Getreide und vielen weiteren Lebensmitteln. Grundsätzlich sind alle genannten Nährstoffgruppen ohnehin wichtig für den Körper und sollten auf dem täglichen Speiseplan stehen. Sie sind kein langfristiger Leistungsgarant für das Gehirn. Das gibt auch Prof. Plecko auf Welt.de zu...

Intensivierte Insulintherapie bei Diabetes

Diabetes Typ 1 ist eine Erkrankung, die in vielen Fällen eine deutlich kürzere Lebenserwartung nach sich zieht. Eine spezielle Behandlungsmethode könnte dies verändern. Wer von Diabetes Typ 1 betroffen ist, kann sich laut dem aktuellen US-amerikanischen Ärzteblatt Hoffnung machen: Hier wird von einer Therapie berichtet, die die Sterblichkeit der Patienten deutlich herabsetzen könnte. Dabei handelt es sich um eine intensivierte Insulintherapie, die darauf basiert, die Insulindosis vom Bedarf der einzelnen Mahlzeiten abhängig zu machen. Gleichzeitig werden die Blutzuckerziele sehr straff festgesetzt. Diabetes Typ 1 – keine eigene Insulinproduktion Patienten mit Diabetes Typ 1 können kein eigenes Insulin im Körper produzieren und sind auf eine Behandlung mit Insulin angewiesen. Nach jeder Mahlzeit wird der entsprechende Bedarf berechnet und dementsprechend verabreicht. Hier sind die Broteinheiten entscheidend. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2 wird vom Körper Insulin produziert. Allerdings kann dieses seine volle Wirkung nicht entfalten, weil dem häufig Übergewicht im Wege steht. Deshalb sollten die Betroffenen auf eine kalorienreduzierte Ernährung und viel Bewegung achten. Ebenso unterschiedlich wie das Krankheitsbild sind die Spätfolgen für die Betroffenen. Patienten mit Diabetes Typ 1 haben statistisch betrachtet eine deutlich verkürzte Lebenserwartung. Und genau diese stand im Mittelpunkt der Studie amerikanischer Wissenschaftler. Studie zeigt verzögerte Spätkomplikationen Über einen Zeitraum von 6,5 Jahren testeten die Forscher an über 1.000 Patienten die intensivierte Insulintherapie. Dabei wurden äußerst straffe Blutzuckerziele vorgegeben. Diese Medikation zeigte, dass sie eine Senkung des HbA1C-Wertes um ganze 2 Prozentpunkte bewirken könne. Der Vergleich erfolgte gegenüber einer Kontrollgruppe mit herkömmlicher Medikation. Weiterer positiver Effekt sei die Verlangsamung des Eintretens von Spätfolgen an Nieren, Augen und Nerven gewesen. Trotz intensivierter Insulintherapie Lebenserwartung verkürzt Insgesamt scheint die intensivierte Insulintherapie eine positive Auswirkung auf die Lebenserwartung der Patienten zu haben. Doch trotz aller Bemühungen bleibt diese weiterhin deutlich unter der Lebenserwartung gesunder Menschen. Zahlen aus einer schottischen Studie machen noch einmal deutlich, wie groß die Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen Diabetes Typ 1-Patienten und gesunden Menschen eigentlich ist. Daraus geht hervor, dass betroffene Frauen eine noch geringere Lebenserwartung als Männer mit dergleichen Krankheit haben. Durchschnittlich liegt die Lebenserwartung eines 20-jährigen Mannes mit Diabetes Typ 1 bei gerade mal 46,2 Jahren. Ein gesunder 20-Jähriger hingegen hätte eine Lebenserwartung von 57,3 Jahren. Weitere Zahlen und detailliertere Informationen bei unserer Quelle...

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