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Das Metabolische Syndrom: Was Erkrankte für sich tun sollten

Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination aus verschiedenen Krankheiten, die sich gegenseitig unterstützen. Hervorgerufen durch ständige Überernährung und mangelnde Bewegung. Um den Gesundheitszustand zu verbessern, bleibt Betroffenen nur eine drastische Gewichtsreduktion unter ärztlicher Aufsicht. Mit einer fett- und cholesterinarmen Ernährung in Kombination mit ärztlich überwachtem Sport können schlimmere Komplikationen verhindert werden.

Gefäßverkalkungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle rütteln wach, erst nachdem sich ihre Ursache schon jahrelang ungestört entwickeln konnte. Wenn die Diagnose „Metabolisches Syndrom“ lautet, dann muss dringend gehandelt werden. Nicht umsonst nennt man die Krankheit auch das „tödliche Quartett“. Fettleibigkeit und Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Insulinresistenz. Betroffene können einiges für sich tun, bevor eine medikamentöse Behandlung notwendig wird, um Blutzucker- und Blutdruckwerte zu senken. Auch wenn bereits eine Behandlung mit Medikamenten stattfindet, sollte trotzdem die Ursache bekämpft werden – nicht nur die Symptome.

Hauptauslöser des Syndroms ist Übergewicht. Wird Gewicht verloren, kann das in frühen Stadien der Krankheit immense Erfolge mit sich bringen. Dabei hilft ein geregelter Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten. Beziehen Sie auch die Menschen in Ihrer Umgebung mit ein – das wirkt präventiv für Familie und Freunde und als Motivation für Sie.

Die Ernährung muss sich ändern, Bewegung muss ins Leben kommen

Der primäre Fokus liegt also vorerst auf der Reduktion des eigenen Gewichts. Hier sollte aber keine Null-Diät als schneller Ausweg gewählt werden. Sinnvoller und viel gesünder ist eine gut durchdachte, dauerhafte Umstellung der Ernährung. Ihr Arzt kann bei dieser Umstellung mit Rat zur Seite stehen. Kalorienbomben und Fett werden vom Speiseplan verbannt und durch komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fisch und Gemüse ersetzt. Bei zu hohem Blutdruck sollte dringend auf das Rauchen und Alkohol verzichtet werden, auch eine salzarme Ernährung kann sich positiv auswirken.

Ist der Meilenstein Ernährung einmal geregelt – oder zumindest in der Mache – folgt die Bewegung. Diese dient zur Stabilisierung und Förderung der bisher erreichten Gewichtsreduktion. An mindestens fünf Tagen in der Woche sollte sich eine halbe Stunde intensiv bewegt werden. Das heißt nicht, dass Sie sich verausgaben müssen. Das sollen Sie auf keinen Fall. Lassen Sie sich vorher von einem Arzt durchchecken, um herauszufinden in welchem Maß und welche Art von Bewegung für Sie passend ist. Auch das Herz-Kreislauf-System sollte regelmäßig untersucht werden. Fangen Sie langsam an und steigern Sie sich allmählich.

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